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Der Berg
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Vor
Millionen von Jahren wogte ein riesiges
Urmeer und auf seinen Grund lagerten sich unzählige Schalen
von Kleintieren ab. Und dann zog sich das Meer zurück und die
Ablagerungen wurden zu Gestein. Als sich die Kontinente massiv bewegten,
wurden die Gesteinschichten übereinander geschoben und weit in die Höhe
gepresst. So entstand der GRIMMING Der Grimming 2351 m ein massiver
Gebirgsstock östlich des Dachsteingebirges in der schönen
Obersteiermark. Jährlich
pilgern viele Bergsteiger auf den hohen Berg. Leider gibt es auch
dabei einige Tragödien die wir hier erzählen möchten. Die Grimmingpioniere Die
erste Besteigung erfolgte vermutlich im späten 17.Jahrhundert an
der Klachauerseite und wahrscheinlich von Einheimischen (von wenn sonst?) Der Bergführer Paul Petsch aus
Kulm sei am 29.Juni 1879 das 100 Mal am Grimming
gestanden.(Die Kulmer wahren schon immer harte Burschen) Zurück zum Anfang dieser Seite
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Das
Grimming-Biwak Die Hintergründe, auf Grund deren der Bau veranlaßt wurde, sind dramatisch und machen betrofffen: Am 19. Juni 1948, nach einem Wettersturz, konnte der vermißte Bergsteiger zwar unversehrt geborgen werden, jedoch sind zwei an der Suche Beteiligte, die Bergführer Karl Resch und Franz Maier, zu Tode gekommen. Die Tragödie insgesamt: Maiers Frau stand unmittelbar vor der Niederkunft und hatte deshalb Resch gebeten, auf ihren Mann besonders gut aufzupassen, "damit das Kind nicht ohne Vater aufwachsen müsse". Die grausame Realität: Maier starb nahe am Gipfel infolge Erschöpfung, Resch nach einem (bewußt herbeigeführten?) Absturz. Das Unglück war Anlaß genug, am Grimming latente Gefahren zu entschärfen. Die Hochtouristengruppe Steiermark beschloß den Bau einer Biwakschachtel. Sie wurde am 18. September 1949 eingeweiht und Dr. Ludwig Obersteiner, dem Pionier des Steirischen Bergrettungswesens, gewidmet. Die AV-Sektion Stainach übernahm das Biwak von den Grazern um einen symbolischen Schilling und renovierte 1992 den Unterstand. Er trägt nun auch den Namen von Toni Adam: Dieser leitete die HG Stainach und kannte nahezu alle Routen am Grimming. Im Sommer 1998 wurde das Biwak generalsaniert. Zugleich wurden die Betten herausgenommen und durch Bänke ersetzt. Damit ist vermutlich die Zeit der "wilden Festln" vorbei und das Biwak bleibt, was es sein soll: Ein intakter Notunterstand
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Das
Grimmingtor In der Schlußwand der Großen Jausengrube klafft ein riesiges Loch, es gleicht einem geschlossenen Tor, "Grimmingtüre" oder auch "Siebenetüre" genannt. Die Einheimischen wissen von im Grimming verborgenen Schätzen zu erzählen. Der Sage nach öffnet sich das Felsentor nur zu Fronleichnam. Auch der Dachsteinforscher Dr. Friedrich Simony (1813–1896) stieg einmal im Frühjahr über Lawinenkegel zum Grimmingtor auf; er konnte aber keine höhlenartige Fortsetzung hinter der "verschlossenen Türe" entdecken. Im Sommer, nach dem Abschmelzen des Lawinenkegels, liegt die "Grimmingtüre" hoch oben in einer glatten, unersteigbaren Wand. Das legendäre Tor inspirierte die in öblarn wirkende Heimatdichterin Paula Grogger (12. 7. 1892–1. 1. 1984) zum Verfassen des Romans "Grimmingtor"; mit ihm gelang der Dichterin ein Durchbruch und die Anerkennung ihres umfangreichen Schaffens. Zurück zum Anfang dieser Seite |
8. Feber. 1888 Naßschneelawine auf die Bahnlinie bei NiederstutternDie
abrupt steil abfallenden Flanken des Grimmings stellte schon immer eine
ständige Bedrohung der unmittelbar im Bannwald liegenden Siedlungen und
Verkehrswege rund um den Grimming dar. Zurück zum Anfang dieser Seite
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Aufrichtung des Gipfelkreuzes am 8.Sept 1903Am
8. Sept. 1903 wurde an der höchsten Spitze des Grimmingstockes, dem
sogenannten Hocheck (2351 m) aus Anlaß des 55 jährigen
Regierungsjubiläum, Kaiser Franz Josef, das 1. Gipfelkreuz errichtet. Die einzelnen Teile wurden
von patriothisch gesinnten Männer und Burschen mit viel Mühe und
Anstrengungen über den Tressensattel-Grasleiten-Multereck auf den Gipfel
des Grimmings getragen und dort zusammengesetzt. |
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Felssturz auf die Reichsstrasse 1904 unmittelbar nach Passieren eines TrauerzugesNach Überlieferungen stürzte ein riesiger Felsbrocken auf die damalige Reichsstrase in der Untergrimmingerschütt. Zuvor passiertee diese Stelle der Trauerzug v. Josef Reichsgrafen v. Lamberg
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7. Feber 1924 Lawinenabgang in UntegrimmingSeit Beginn der ersten Februarwochen 1924 sorgten ergiebige Schneefälle in der nordwestlichen Steiermark für höchste Lawinengefahr. |
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Der
außergewöhnliche Neuschneezuwachs blieb
nicht ohne Folgen: Am Donnerstag, dem 7. Feber. 1924, löste sich im Gipfelbereich des Multerecks eine gewaltige Staublawine, die fast den gesamten Wald vom oberen Ortsende vom Untergrimming bis zur Pürgger Brücke umlegte. Dabei wurden auch die dort verlaufenden Telefon- und Telegraphenleitungen beschädigt. |
Die Katastrophe am 08.Feber 1924 in der UntergrimmingerschüttAn
diesen Tag versuchten trotz anhaltenden Schlechtwetter und permanenten
Schneefall und Lawinengefahr mehrere Männer die am Vortag im Bereich der
Untergrimmingerschütt verschüttete Telegraphenleitung freizulegen und zu
reparieren. Es handelte sich dabei um die Arbeiter Franz Pachauer, die
Holzknechte Kajwetan Schröfl, Josef Raml und Jakob Seebacher,den
Telegraphen-Oberwerksmeister Leonhard Puschban und dessen Gehilfen Josef
Bernhard. |
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Pfingsten 1936 (Bergung Swoboda-Neumann 1.April.-3.April.) Unsere Witze waren ziemlich matt, mit dem wir Lustigkeit vortäuschen wollten um unsere Müdigkeit zu verbergen. Herbert hatte noch die Ödsteinkante mit anschließendem Regenbiwak in den Knochen, Sepp und auch ich waren seit 30 Stunden unterwegs und hatten vergeblich versucht vom Schartenkar zuerst die Heilscharte, dann den Grimminggipfel zu erreichen. Uferloser Pulverschnee, vereiste Felsen und ununterbrochen donnernde Lawinen hatten uns zum Rückzug gezwungen. Der Fögel und Fuchs Sepp vervollständigten die Rettungsmannschaft, die jetzt um Mitternacht von Niederstuttern nach Trautenfels marschiert um übers Multereck auf dem Grimming zu kommen. Von dort sollten wir über die Scharte absteigen und so zu den Verstiegenen zu kommen, deren Standort uns nicht genau bekannt war. Weglos kommen wir zu Hochaigerau und eilten weiter zum Wasserloch, wo eine Rast eingeschoben wurde. Nach einer Viertelstunde brachen wir wieder auf. Ich legte vorerst das Tempo vor war auch bereit Spurarbeit zu leisten, da niemand große Lust dafür zeigte. |
![]() Grimmingscharte Rettungseinsatzgebiet |
Um 3/4 6 waren wir am Gipfel. Am
Schartenspitzsüdgrat war schon die Partie Matscheck am Werk sie
versuchten sich mit den Verstiegenen zu verständigen. Wir begangen unverzüglich den Abstieg in die Scharte. Nie hätten wir geglaubt im Juni solche Schwierigkeiten anzutreffen. Mit dem Hammer mussten wir uns Tritte in den steinharten Schnee schlagen und auch der vereisten Felsen machten uns zu schaffen. |
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Wir atmen auf, als wir nur eine
Seillänge von der Scharte weg waren. Da ruft uns Matscheck zu
"Umdrehen! Wir haben sie schon". Ungläubig schauen wir
hinüber. Am Schartenspitzsüdgrat sehen wir noch immer nur zwei Menschen,
offenbar Matscheck und seinen Begleiter. Erst als wir das Glas zur Hilfe
nehmen merken wir, dass sie ein endlos langes Seil in die Wand hinunter
lassen. Und aus einer Höhle in der Südostwand kommt ein Mann, kriecht
langsam das verschneite Band höher, quert eine Rinne und erreicht
schließlich das herabhängende Seil. Rasch wird drüben hochgezogen,
ebenso sein Kamerad,der im gleich gefolgt ist. |
| Mit dem Bewußtsein unser
möglichste getan zu haben kletterten wir zurück auf dem Gipfel und
weiter am bereits gespurten Steig zum Multereck, wo noch den nachkommenden
Rettungsmänner mitgeteilt wird, sie können wieder umkehren. Beim Espangwirt treffen wir alle zusammen - Unsere Mannschaft die Mannschaft von Maderbacher die eine Erlebnisreiche Nacht in der Zinnoberrinne verbracht haben, unser Obmann den Huber Toni und zum Schluß Matscheck mit den Geretteten. |
![]() Die Mannschaft. Zweiter von rechts Toni Adam |
| Jeder Ärger und Groll wurde mit
Bier hinuntergespült und die anstrengende Bergung bekam noch einen
würdigen feucht-fröhlichen Abschluß. Toni Adam;Pürgg Zurück zum Anfang dieser Seite |
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Okt. 1944 Hannerl Krenn, PürggHannerl Krenn, Tochter der Wirtsleute von
Gasthof Krenn in Pürgg, erstieg im Okt 1944 noch einmal kurz vor
der Einberufung als Luftwaffenhelferin, den von ihr sehr geliebten
Grimming. Sie kehrte nicht mehr zurück! |
Die Bergtragödie am Grimming im Jahr 1948In
den Morgenstunden des 20.Juni schallten Hilferufe aus den
Felswänden des Grimmings.Der Linzer Eduard Kargl hatte am Vortag den
Abstieg vom Gipfel bei bereits einfallender Dunkelheit angetreten, sich in
der Folge verstiegen und die Nacht in einen Latschengestrüpp verbracht.
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![]() Der Geier SeppU am hohen Grimming |
Er war bereits um 11 Uhr
vom Bergrettungsmann Sepp Geier aus Klachau geborgen worden. Das Sammelsignal "Mann gerettet, kommt zurück!" kam erst am früheren Nachmittag und hatte die Männer im sturmdurchtobten Fels des Grimmings nicht erreicht. 16 Mitglieder des Bergrettungsdienstes aus dem Ausseerland und Hinterbergertal brachten tags darauf mit gesenkten Köpfen ihre beiden toten Kameraden zu Tal. |
| Zwei Tage später nahmen
fast 3 000 Menschen Abschied vom Resch Karl und Franz Maier. Den Verunglückten ein ehrenvolles Gedenken. Zurück zum Anfang dieser Seite |
18.Sept 1949 Einweihung der Dr. Obertsteiner Biwak-Schachtel am hohen GrimmingDer Hintergrund , auf Grund deren der Bau
veranlaßt wurde, sind dramatisch und machen betroffen.
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15. Aug, 1953 Grimminggratbeleuchtung18 Mitglieder der Mitterndotfer Bergwacht und
der ÖAV Jugendmannschaft sorgten für ein einzigartiges Schauspiel.
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5.9.1954 Aufstellung und Einweihung des zweiten Gipfelkreuzes am Grimming51 Jahre nach der Aufstellung des
Kaiserkreuzes wurde am Sonntag des 5.9.1954 von OEAV Mitglieder
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| Das Gipfelkreuz, konstruiert
von Rudolf Zefferer, besteht aus 24 Stahl-elementen und ist mit 48
Gehrungsschweißungen versehen. Vorerst wurde es am Hauptplatz in Stainach zur Probe aufgestellt und anschließend in Einzelteile von folgenden einheimischen Alpnisten auf den hohen Grimminggipfel gebracht. |
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Franz Kohlhauser: Oberes
Kreuzende Toni Adam: Rechtes und linkes Verbindungsstück Sigurd Fahringer: Linkes und rechtes Kreuzende Toni Adam: Linkes untere Verbindungsstück FRanz Strick: Rechtes untere Verbindungstück Toni Adam: Gipfelbuchbehälter M. Bachler;H. Eingang,:K. Mayer,O.Ogris, Storch und A. Vasold: Untere Mittelteile und diverse Bodenteile |
| Das neue Grimmingkreuz erhebt
sich in Richtung Südosten vor dem Abgrund an der Grimming Kante. Nach
einem stillen Gedenken an Tote, die der Grimming gefordert hatte , hielt
in Gegenwart von 250 Personen der weit über das Ennstal hinaus bekannte
Almvater Dir. Franz Zehenleitner eine Ansprache. Die Einweihung erfolgte durch den Ortspfarrer von Stainach Herrn Hochwürden Otto Rabl. Das jetzige Grimmingkreuz ist ein besonderes Sympol für das ganze Ennstal geworden. |
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17.12.1956 Erste Winterüberquerung des GrimmingsAm Montag dem, 17.12 1956
überquerten die beiden bekannten Mitterndorfer Brüder Franz und Hans
Salfellener |
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Unglück von Anton AdamU, Pürgg. Anton Adam, Kaufmann in Pürgg, Träger des Grünen Kreuzes und Gruppenführer der HG Grimming ist am 24. Nov.1989 im 75 Lebensjahr beim Abstieg von der Himmelsleiter tödlich verunglückt.
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Toni Adam,kannte
fast alle Touren am Grimmingstock und war dort weit über 100 mal alpin
unterwegs. Seine Lieblingstouren waren der KLeingrimming Süd-grat, der
Hamburger- Kamin auf die Weißrinnspitze. Seine schönste Erstbegehung,
die N-Wand der Schartenspitz. Toni Adam war der geistige Vater der Grimmingbiwackschachtel. Nach der Tragödie 1948 erkannte er, daß die Errichtung einer Notunterkunft in Gipfelnähe unbedingt notwendig ist. |
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Den Verunglückten ein ehrenvolles Gedenken. |
Bau des Lawinenspaltkeiles 1961 |
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Da
es bei extremen Wettersituationen immer wieder zu Bedrohung des
nord-westlichen Teil von der Ortschaft Untergrimming und die Bundesstraße
B145, die einzige direkte Verbindung zwischen Ennstal und dem Ausseerland
öfters gesperrt werden mußte, wurden verschiedene Lawinenverbauungen
unternommen. Z,b 1957-1961 der Lawinenspaltkeil unterhalb des Multerecks. Dazu wurde das benötigte Baumaterial mit einer Materialseilbahn in die unwegsame luftige Höhe transportiert. |
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18.09.1965 Tragik Gipfelkreuz SchartenspitzDer Schartenspitz 1.
östlicher Gipfel vom hohen Grimming. Ein von Karl,Heinz Schupfer
angefertigtes eisernes Gipfelkreuz sollte auf dem Gipfel der Schartenspitz
getragen werden und dort errichtet werden. Zur Feier der Kreuzerrichtung
,waren auch Höhenfeuer, von der Schartenspitze bis zum Grimminggipfel
vorgesehen. |
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Das schlimmste was passieren konnte trat ein, ein Temperatursturz, verbunden mit gefrorenen Regen. Das Brautpaar hatte bereits die schwierigen Passagen über die Schartenköpfe bereits hinter sich und befand sich am Grimmingaufbau. Dabei stürzte Jürgen Ewers ab und wurde dabei so verletzt. dass er mit eigener Kraft nicht mehr weiter konnte. Seine verzweifelte Braut versuchte Hilfe zu holen. und die Tragik des Geschehen war" Sie ist nicht mehr weit entfernt von der Biwak-schachtel erfroren." |
| Kaum ein
Gipfelzeichen eines Berges hat eine so tragische Kreuzlegende. Eintragung in das Gipfelbuch der Schartenspitrz.18.09.1965 Mit großer Anstrengung haben wir das Gipfelkreuz von Klachau über das Heil herauf getragen, Das Kreuz wurde von Karl,Heinz Schupfer angefertigt. Da das Wetter unsicher ist stellen wir es heute noch auf. Die ÖAV Jugend Stainach Jürgen Ewwers HG BRD, Traute Umshaus, ÖAV Graz, Karl Lindner, Rudolf Bamacher, Lindner und Schupfer gehen hinüber zum Hohem Grimming um das Höhenfeuer anzuzünden. Eintragung in das Gipfelbuch des hohen Grimmings18.09.1965: Höhenfeuer anläßlich der Errichtung des Gipfelkreuzes am Schartenspitz. Wegen Überfüllung der Biwakaschachtel. Biwak im Freien. Sehr kalt! Karl Lindner, Rudolf Bamacher, Richard Fritzlehner. Abstieg übers Multereck. |
| Eintragung in das
Gipfelbuch des hohen Grimmings22.09.1965 Einsatzgruppe Mitterndorf und
Tauplitz. Über der Nordwand der Schartenspitz sämtliche weitere
Möglichkeiten zu den Schartenköpfe und zum Verbindungsgrat des Grimmings
abgesucht. Die Beiden seit 19.09.65 vermißten Bergsteiger, wurden am Fuße des Westverbindungsgrates tot aufgefunden und zum Gipfel aufgeseilt. Hermann Zörweg, Peter Marl, SweppGrill, Adolf Jendlhofer, Franz Aigner, Helmut Seebacher, Rudolf Neuper, Sepp Mößlberger, Ernst Percht, Helmut <Grasser, M. Sölkner, Hubert Egger Emmerich Schnupp, Josef Peer. Den Verunglückten ein ehrenvolles Gedenken. Zurück zum Anfang dieser Seite Weiterlesen |
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5.Aug.1984 19 Uhr abends
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August 1985 Absturz von Franz EbnerFranz
Ebner aus Kindberg war zur Erkundung der Faune und Flora für die, vor ihm
gestandene Dissertation , am Grimming unterwegs gewesen.
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20.Juli 1988 Univ. Prov. Schuy tödlich abgestürzt.Herr Univ. Prof. Stefan Schuy,
Begründer des Institutes für Elektro- und Biomedizinische Technik an der
TU Graz ist am 20. Juli 1988 auf der Aufstiegsroute Kulm tödlich
abgestürzt. |
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Ein Mensch müdlicher Kraft und Nächstenwerk wird bleiben. Er war von unser Schaffen großer Liebe.
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Den Verunglückten ein ehrenvolles Gedenken. |
12 März 1988 Lawinenabgang auf die B145 in UntergrimmingEtwa
um 15 Uhr verschüttete eine Lawine in etwa 200 m, Breite und 3 m Höhe
die Salzkammergut-Bundestraße B145 im Bereich der Untergrimmingerschütt. |
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21.-23.Aug 1988 Bergung des alten Kaiserkreuzes durch Bruno Mayer.Am
5.09.1954 mußte das alte Kaiserkreuz einen neuen weichen und wurde
in einer Felsspalte abgelegt, wo es 31 Jahre (03.08.1985) später
gefunden und geborgen wurde. |
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20. Sept 1992 Einweihung der neuen Biwakschachtel am hohen GrimmingBeinahe 50 Jahre diente die Biwakschachtel am Grimming zahlreichen Bergsteiger als willkommene Notunterkunft. |
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Durch die extremen Witterungsverhälnisse in dieser Höhe war es notwendig geworden, einen neue aus Blech angefertigte Hütte anzuschaffen. Die Kosten wurden von der OEAV Sektion Graz aufgebracht, jedoch die gesamten arbeiten, wie Abbruch der alten- und Errichtung der neuen Biwakschachtel, hatte die Sektion Stainach übernommen. Auch permanente Betreuung wird durch die heimischen Mitglieder besorgt. |
| Am 20. Sept. war es soweit,
dass vom Obmann Karl Kronsteiner etwa 300 Bergfreunde am Grimming zur
feierlichen Segnung der neuen Toni Adam- Dr.Obertseiner Biwakschachtel,
begrüßt werden konnte. |
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| Durch die Unterstützung des
Hubschrauber Geschwaders Aigen, war es möglich, dass der geistlicher Rat
, Herr Otto Rabl (85) aus Stainach unter Assistenz vom Militärdekan
Schneidhofer, die Segnung im Rahmen einer Bergmesse vornehmen konnte. Hr.
Pfarrer Rabl hat bereits im Jahre 1954 das Gipfelkreuz gesegnet. Für die musikalische Gestaltung sorgte das Bläserdrio Strobl, Walcher,Kröll. Einen Nachruf für den Grimming-Pionier Toni AdamU aus Pürgg, sprach sein langjähriger Bergkamerad Sigurd Fahringer. Auf mehr als 70 verschiedenen Routen hat Toni AdamU seinen Grimming bestiegen. Als Bergrettungsmann hat er selbst an zahlreichen Rettungsaktionen mitgewirkt. Zurück zum Anfang dieser Seite Weiterlesen |
Bau
der Lawinengalerie an der B145 1993
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Absturz beim FreikletternAm
Diensteg den 11.Aug. 2001 ist ein 23-jähriger Amerikaner
beim Freiklettern am Grimming etwa 100 Meter abgestürzt. Für ihn
kam jede Hilfe zu spät Er musste vom Hubschrauber Christopherus ins Tal
geflogen werden. Der tödlich verunglückte junge Mann aus den Vereinigten
Staaten von Amerika war mit seinem Freund vor Einbruch der Dunkelheit mit
einem Auto unterwegs vom Ausseerland Richtung Ennstal, als sie in der
Nähe der Abzweigung Pürgg anhielten und die Steilwände des Grimmings
bewunderten. Sie beschlossen zu biwakieren, den Berg zu erobern und
stiegen über die steile Böschung bis zu einer Felswand, wo sie in einem
kleinen Zelt die Nacht verbrachten, ohne zu wissen wie der Berg heißt und
welchen Gefahren sie sich aussetzen. In den Vormittagstunden des folgenden
Tages wollten sie durch eine steile Schotterrinneden Berg bezwingen. Sie
kamen aber nicht weit, den plötzlich verlor der 23jährige beim
Freiklettern das Gleichgewicht und stürzte rücklings etwa 100 Meter in
die Tiefe. |
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14.-15. Nov 2002 Föhnstürme zerstören den Grimmingbannwald.Der
Novemberföhnsturm 2002 brauste mit derartiger Wucht über die
Grimmingregion, dass vorwiegend auch in höheren Lagen Bäume entwurzelt
und geknickt, sowie riesige Schneisen in intakte Waldgebiete gerissen
wurden und die betroffene Gebiete seither einer Mondlandschaft gleichen. |
Sommer
2003 Brand am Grimming! Wahrscheinlich
auf Grund eines Blitzschlages und des außergewöhnlichen heißen
Sommers kam es im Bereich der Grimminglatschen zu einem Bergbrand.In der sogenannten Stutterner Lehnwand brannte es zwei Wochen lang. Glutreste wurden teilweise von Windböen wieder entfacht. Hubschrauber aus Aigen und die freiwillige Feuerwehr aus Diemlern - Oberstuttern hatten Mühe den Brand unter Kontrolle zu bringen. Foto: Joachim Lindner, Der Ennstaler Zurück zum Anfang dieser Seite |
4.Feb.2005
Lawinenabgang in Niederstuttern!![]() In den frühen Vormittagsstunden des Donnerstag ging in der Obersteiermark auf Grund der starken Schneefälle eine weitere Lawine ab. In der Gemeinde Unterburg im Bezirk Liezen verschüttete ein Schneebrett mehrere Wirtschaftsgebäude im Ort Niederstuttern. Ein Haus und ein Silo wurden zerstört. Sieben Rinder wurden in ihrem Ställen eingeschlossen. Nur wenige Meter vor der B320, der Ennstal-Bundesstraße, kam die Lawine zum Stillstand. Da weitere Lawinenabgänge befürchtet werden, wurde der Ort mit 25 Einwohner und 200 Tieren auf Anraten der Bezirkshauptmannschaft Liezen evakuiert. Zurück zum Anfang dieser Seite |
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Wienerin tödlich abgestürzt 06.08.2007! Tödlich endete am Sonntag eine Bergtour für eine 43-jährige Wienerin auf den Grimming. Die Frau war über eine 50 Meter hohe Felswand abgestürzt. Die erfahrene Alpinistin war Sonntagmorgen von ihrer Unterkunft in Lessern (Gemeinde Pürgg-Trautenfels) aufgebrochen und mit ihrem Auto zu einem Parkplatz am Kulm nordöstlich des Grimming gefahren. Aufgrund eines Windwurfes musste die Frau vom markierten Weg abweichen. Dabei rutschte sie aus und stürzte über eine 50 Meter hohe Felswand. Sie war auf der Stelle tot. Suche. Nachdem sie sich nicht wie vereinbart Sonntagabend bei ihrer
Familie zurückmeldete, schlug ihre Tochter Alarm. 30 Bergrettungsleute,
fünf Alpinpolizisten und ein Hubschrauber des Innenministeriums machten
sich Montag in den frühen Morgenstunden auf die Suche nach der zweifachen
Mutter. Die Suchmannschaft konnte die Frau am Nachmittag nur mehr tot am
Fuß der Felswand bergen.
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